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Penang Malaysia: Alle Highlights und Tipps für George Town & Umgebung

Die Orte George Town und Penang fallen meist im selben Satz, dabei ist George Town die Stadt auf der Insel Penang. Je nachdem, was der Fokus deines Aufenhalts sein soll, bekommst du hier beides: Strand und Tropenfeeling in den ruhigen Küstenorten, oder eine UNESCO-Altstadt voller Kolonialhäuser, Wandbilder und Hawker Center in George Town selbst. Wir haben über sechs Monate in Malaysia verbracht, und George Town gehört für uns zu den Orten, an denen die kulturelle Mischung des Landes am deutlichsten wird. In diesem Guide bekommst du alle Highlights, die Anreise, die beste Reisezeit und konkrete Hotels für beide Seiten der Insel.

A breathtaking aerial view of Georgetown, Penang highlighting the urban landscape and coastline.

Anreise – So kommst du nach Penang

Die Insel liegt im Nordwesten von Malaysia und ist mit einer Brücke mit dem Festland verbunden. Daher ergeben sich verschiedene Möglichkeiten für deine Anreise.

Flug ab Kuala Lumpur: Die schnellste Variante. Der Flug dauert rund 60 Minuten, wird von mehreren Airlines mehrmals täglich bedient und ist oft kaum teurer als der Bus. Der Flughafen Penang International liegt im Süden der Insel, von dort sind es etwa 30 bis 40 Minuten mit Grab nach George Town. Verbindungen und Preise vergleichst du am besten über Kiwi.

Bus vom Festland: Aus Kuala Lumpur fahren Fernbusse in etwa fünf Stunden bis zum Terminal Sungai Nibong auf der Insel. Die Busse in Malaysia sind komfortabel, breit bestuhlt und günstig, auch nachts. Tickets buchst du vorab über 12Go, dann musst du am Terminal nicht anstehen.

Fähre ab Butterworth: Der klassische Weg für alle, die mit dem Zug bis Butterworth kommen, so sind wir ab Langkawi angereist. Optional kannst du ab hier die Fähre nehmen oder einfach ein Grab buchen, das dich direkt bis ins Hotel bringt (unsere Empfehlung).

So hebst du in Malaysia Geld ab und bezahlst

Bezahlt wird mit dem malaysischen Ringgit. Der Kurs liegt bei rund 1 zu 5, für 1€ bekommst du also ungefähr fünf Ringgit. In etablierten Restaurants, in Hotels und in Supermärkten konnten wir immer problemlos mit Karte zahlen. Bei Streetfood, Nachtmärkten und Nationalpark-Eintritte brauchten wir aber eigentlich fast immer Bargeld.

Das Gute: In Malaysia kostet das Abheben am Automaten keine eigene Gebühr der Bank vor Ort. Du kannst also auch kleinere Beträge abheben und dafür öfter zur Bank gehen. Umso wichtiger ist es aber, dass du eine gute Kredit- oder Debitkarte dabei hast (bzw. besser zwei bis drei, falls mal eine gesperrt wird). Ohne die passende Karte zahlst du bei jeder Abhebung Fremdwährungsgebühr auf den Umsatz, und das summiert sich über drei Wochen. Wir nutzen seit Jahren das Konto & Debitkarte der DKB* unterwegs, weil das Girokonto samt Visa-Karte im Alltag zuverlässig funktioniert. Als zweite Karte im Portemonnaie haben wir die TF Mastercard Gold, die keine Fremdwährungsgebühr berechnet. Zwei Karten von zwei Anbietern sind auf Borneo kein Luxus, sondern Absicherung: Wir hatten in Sandakan schon einen Automaten, der eine Karte grundlos abgelehnt hat.

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eSIM und Internet in Malaysia

Malaysia liegt außerhalb der EU, dein deutscher Datentarif gilt hier also nicht. Vor Ort kannst du in den kleinen Supermärkten wie Circle K aber auch direkt bei den Mobilfunkbetreibern wie UMobile oder Hotlink lokale Sims kaufen. In wenigen Ländern sind diese so günstig wie in Malaysia! Wir haben für 30 Tage unbegrenzter Daten oft nur 5-6€ gezahlt. Bring für die Aktivierung unbedingt deinen Reisepass mit, dann geht das ganz einfach.

Wenn du es noch unkomplizierter magst, können wir dir für Malaysia auch eine E-Sim empfehlen. Wir nutzen Saily. Die eSIM aktivierst du noch vor dem Abflug, sie läuft ab der Landung in Kota Kinabalu und du musst nicht am Flughafen nach einem Shop suchen. Über unseren Link und mit dem Code BOARDING bekommst du 15% Rabatt auf deine Datenpakete. Nur beides zusammen zählt, der Code allein reicht nicht. Für drei Wochen Sabah reichen erfahrungsgemäß 10 GB locker aus, weil du in den Unterkünften fast überall WLAN hast.

Malaysia-eSIM mit 15% Rabatt

Der Rabatt zählt nur, wenn du über diesen Link zu Saily gehst und im Warenkorb den Code BOARDING eingibst. Der Link allein reicht nicht, der Code allein auch nicht.

Wo übernachten: George Town oder Batu Ferringhi

Diese Entscheidung bestimmt deinen ganzen Aufenthalt. George Town ist die richtige Wahl, wenn du Kultur, Streetfood und kurze Wege willst. Du wohnst mitten in der Altstadt, läufst abends zu Fuß essen und brauchst kein Taxi. Dafür ist es lauter und es gibt keinen Strand. Batu Ferringhi ist die Wahl für Resortfeeling, Pool und Ruhe, kostet dich aber jedes Mal 30 bis 45 Minuten Fahrt in die Stadt.

Unsere Empfehlung für einen ersten Besuch: Drei Nächte in der Altstadt, danach optional zwei Nächte am Strand. Wenn du nur vier Tage hast, bleib komplett in George Town.

LagePreisklasseHotelAb / Nacht
George TownBudgetOld Penang Guesthouse28€
George TownBudgetLoop On Leith George Town42€
George TownMittelklasseRen I Tang Heritage Inn68€
George TownMittelklasse23 Love Lane Hotel88€
George TownLuxusEastern & Oriental Hotel145€
George TownLuxusCheong Fatt Tze The Blue Mansion175€
Batu FerringhiBudgetFerringhi Inn 51ab 31€
Batu FerringhiBudgetSunset Beach Retreat & Beach Bistroab 43€
Batu FerringhiMittelklasseThe Bayview Beach Resort62€
Batu FerringhiMittelklasseShangri-La Golden Sands95€
Batu FerringhiLuxusLone Pine, a Tribute Portfolio Resort135€
Batu FerringhiLuxusShangri-La Rasa Sayang185€
Die Preise können je nach Saison und Auslastung variieren.

Sehenswürdigkeiten in George Town: Die UNESCO-Altstadt

George Town ist seit 2008 UNESCO-Welterbe und wir hatten das Gefühl, dass George Town schon fast mehrere Länder zusammenbringt. In einem Straßenzug stehen ein chinesischer Clantempel, eine indische Moschee, eine anglikanische Kirche und ein hinduistischer Tempel nebeneinander. Die Altstadt ist klein genug, um sie zu Fuß zu erkunden.

Restaurierte Kolonial-Shophouses in der UNESCO-Altstadt von George Town
Die restaurierten Shophouses der UNESCO-Altstadt

Street Art in George Town

Seit 2012 der litauische Künstler Ernest Zacharevic seine ersten Wandbilder an die Shophouses gemalt hat, ist die Straßenkunst zum bekanntesten Motiv der Stadt geworden. Die Klassiker sind die Kinder auf dem Fahrrad in der Lebuh Armenian und der Junge auf dem Motorrad in der Ah Quee Street. Dazwischen hängen über hundert Eisenskulpturen an den Hauswänden, die mit kurzen Sprüchen die Geschichte der jeweiligen Gasse erzählen. Geh früh los, ab zehn Uhr stehen an den bekannten Motiven Schlangen. Wenn du die Hintergründe verstehen willst, lohnt eine geführte Street-Art-Tour, weil viele Werke ohne Kontext einfach nur hübsch sind.

Clan Jetties

Am Stadtrand bzw. Ufer stehen sechs Stelzendörfer, die chinesische Einwandererfamilien im 19. Jahrhundert ins Wasser gebaut haben. Jede Familie hatte ihren eigenen Steg, und die Namen sind bis heute geblieben: Chew, Lim, Tan, Lee, Yeoh und der gemischte Steg. Der Chew Jetty ist der touristischste mit Souvenirständen und Snackbuden, der Lim Jetty der ruhigste, dort wohnen die Familien noch weitgehend unter sich. Es sind definitiv „Touri Highlights“ aber trotzdem noch die Wohnungen und Rückzugsorte der Familien, daher sei respektvoll beim Rumlaufen und fotografier nicht in irgendwelche Wohnzimmer herein.

Little India und Chinatown

Das Little India in George Town hat uns definitiv überrascht, denn es war viel größer als wir erwartet haben. Wir würden sogar sagen, dass es (für uns persönlich) das vielleicht schönste Little India ist, in dem wir jemals waren. Die Auswahl an Restaurants und Streetfood ist genial! Zwei Straßen weiter beginnt Chinatown mit Teehäusern, Räucherstäbchen und Clanhäusern. Malaysia’s kltureller Hintergrund besteht im Grunde genommen aus genau dieser Mischung malaiischer Kultur und dem Einfluss China’s und Indien’s. George Town verbildlicht diese Mischung nahezu perfekt.

Kek Lok Si: Der schönste Tempel des Landes?

Der Kek Lok Si liegt am Hang oberhalb von Air Itam, rund 20 Minuten außerhalb der Altstadt, und ist für uns einer der größten und eindrucksvollsten buddhistischen Tempel, die wir auf unserer gesamten Asienreise gesehen haben. Die Anlage zieht sich über mehrere Terrassen den Berg hinauf, verbunden durch Treppen, Gärten und Verkaufsgassen. Kernstück ist die siebenstöckige Pagode der Zehntausend Buddhas, die chinesische, thailändische und burmesische Baustile in einem einzigen Turm stapelt. Oben steht dann die über 30 Meter hohe Kuan-Yin-Statue unter einem eigenen Pavillondach.

Penang Hill und der Blick über die Insel

Der Bukit Bendera, wie der Berg auf Malaiisch heißt, ist mit 833 Metern der höchste Berg der Insel. Oben sind es regelmäßig fünf bis sieben Grad weniger als unten, und die Briten haben genau deshalb hier ihre Sommerhäuser gebaut. Hoch kommst du mit der Standseilbahn, einer der ältesten der Welt, die die Strecke in rund fünf bis zehn Minuten schafft. Die Rückfahrkarte kostet für Ausländer etwa 30 Ringgit, mit 6€ ein wirklich super fairer Preis.

Oben erwarten dich mehrere Aussichtsplattformen, koloniale Bungalows, ein kleiner hinduistischer Tempel und eine Moschee. Der interessanteste Teil ist die Habitat Penang Hill, ein Regenwaldpark mit einem 230 Meter langen Baumwipfelpfad und einer Aussichtsschleife über den Kronen.

Strände und Batu Ferringhi: Die perfekte Abwechslung zur Großstadt

Unserer Meinung nach ist Penang kein klassisches Strandziel. Der Hauptstrandabschnitt heißt Batu Ferringhi und liegt an der Nordküste, etwa 40 Minuten von der Altstadt entfernt. Der Sand ist breit und der Stadtteil davor gut ausgebaut, das Wasser ist durch die Sedimente der Malakkastraße aber dauerhaft trüb und graubraun. Wenn du türkise Buchten suchst, fahr weiter nach Langkawi oder auf die Inseln an der Ostküste.

Was Batu Ferringhi trotzdem kann: Sonnenuntergänge über dem Wasser, Parasailing und Jetski direkt am Strand, und einen langen Nachtmarkt entlang der Hauptstraße, auf dem ab etwa 19 Uhr alles von Satay bis Textilien verkauft wird. Wir waren auf der Rückfahrt vom Penang Nationalpark hier und haben den Sonnenuntergang geschaut, das hat sich defintiiv gelohnt. Wir würden aber nicht zwingend einen extra Strandtag einplanen.

Essen und Streetfood: Die Food-Hauptstadt Malaysias

Wenn dir Malaysier sagen, dass sie zum Essen auf die Insel fahren, meinen sie das ernst. Die Mischung aus malaiischer, chinesischer und indischer Küche ist hier dichter als irgendwo sonst im Land, und der Wettbewerb zwischen den Hawker-Ständen ist entsprechend hart. In der Stadt verteilt gibt es diverse Hawker Center, also Streetfood Hallen mit einer riesen Auswahl an Restaurants bzw. Ständen. Fun Fact: An den Ständen kannst du dir deine verschiedenen Gerichte zusammenstellen und jeder aus einer Gruppe kann sich unterschiedliches holen. Aber es gibt eigentlich immer nur einen Getränkestand, der alle Sitzplätze bedient. Oft gehört dem Besitzer dieser Getränkestände auch der gesamte Markt, und es ist quasi Voraussetzung, dass du etwas zu trinken bestellst, um dich an die Tische in der Mitte setzen zu dürfen.

Die bekanntesten sind die Gurney Drive Hawker Stalls an der Uferpromenade, das New Lane Hawker Centre und das Chulia Street Night Market direkt in der Altstadt. Achte auf die Öffnungszeiten, viele Stände sind entweder nur mittags oder nur abends da, und montags haben auffällig viele geschlossen. Wenn du dich nicht durch die Karten kämpfen willst, ist eine geführte Food-Tour der schnellste Weg zu den guten Ständen.

Char Kway Teow und Roti auf roten Tellern an einem Hawker-Stand in Penang
Char Kway Teow und Roti am Hawker-Stand
Roti Canai mit einer Tasse Teh Tarik auf gemustertem Tischtuch
Roti Canai mit Teh Tarik zum Frühstück
Reise-Guide Malaysia und Borneo mit interaktiver Karte von Boarding Away

Wir haben über sechs Monate in Malaysia verbracht und alle unsere Standorte, Routen, Hotels und Geheimtipps in einem Reise-Guide mit interaktiver Karte zusammengefasst. So sparst du dir die Recherche und hast alles direkt auf dem Handy.

Zum Malaysia Reise-Guide

Beste Reisezeit und Wetter in Penang

Die Insel liegt an der Westküste und damit im Windschatten des Nordost-Monsuns, der die Ostküste zwischen November und Februar lahmlegt. Tropisch feucht ist es hier trotzdem das ganze Jahr, mit Tagestemperaturen zwischen 30 und 33 Grad und Nachtwerten um 25 Grad. Regen fällt vor allem als kurzer, heftiger Nachmittagsschauer, nicht als Dauerregen.

Die trockensten und angenehmsten Monate sind Dezember bis März. Am meisten Regen bringen typischerweise September und Oktober, dann ist auch die Luftfeuchtigkeit am höchsten. Ein Sonderfall ist der Zeitraum von Juni bis September, in dem in manchen Jahren Rauch von Feldbränden aus Indonesien herüberzieht und die Sicht trübt. Weil ein großer Teil der Highlights ohnehin überdacht ist, ist Regen hier weniger dramatisch als an einem reinen Strandziel. Mehr dazu findest du in unserem Artikel zur besten Reisezeit für Malaysia.

Transport auf der Insel

Am einfachsten kommst du mit Grab voran, der südostasiatischen Alternative zu Uber. Preise stehen vorab fest, du zahlst per App und die Fahrt von der Altstadt nach Batu Ferringhi kostet je nach Tageszeit etwa 25 bis 40 Ringgit. Als Alternative funktioniert auch Maxim. Klassische Taxis mit Verhandlung brauchst du praktisch nie.

Der öffentliche Bus Rapid Penang ist extrem günstig und deckt die ganze Insel ab. Wichtig sind die Linien 101 und 102, die von der Fähre über George Town bis nach Batu Ferringhi und Teluk Bahang fahren. Bezahlt wird passend in bar beim Einsteigen. Innerhalb der Altstadt gibt es zusätzlich kostenlose CAT-Shuttlebusse.

Roller sind im Vergleich zu Thailand oder Vietnam deutlich seltener, aber mietbar. Auf der Insel herrscht Linksverkehr, in George Town ist der Verkehr eng und unübersichtlich, und für die Küstenstraße nach Norden brauchst du einen internationalen Führerschein. Für die meisten ist die Kombination aus Grab in der Stadt und einem Mietroller für einen Tagesausflug an die Nordküste die beste Lösung.

Wie viele Tage solltest du einplanen?

Drei volle Tage sind das Minimum für die Altstadt, den Kek Lok Si und den Berg. Als Etappe passt die Insel perfekt zwischen Kuala Lumpur und Langkawi, und wenn du noch mehr Ideen für das Land suchst, schau in unsere Übersicht der Malaysia Sehenswürdigkeiten. Wenn du danach Richtung Borneo weiterziehst, findest du die Etappen in unseren Sabah Reisetipps.

Häufige Fragen zu Penang

Lohnt sich Penang, wenn ich eigentlich an den Strand will?

Nur bedingt. Der Strand in Batu Ferringhi ist breit und die Hotels gut, das Wasser bleibt aber ganzjährig trüb. Wenn Baden dein Hauptgrund ist, fahr nach Langkawi oder an die Ostküste. Als Kultur- und Essensziel ist die Insel dagegen kaum zu schlagen.

Wie viele Tage brauche ich für George Town?

Zwei bis drei volle Tage für die Altstadt, plus je einen halben Tag für den Kek Lok Si und den Berg. Drei bis vier Tage insgesamt sind ein guter Richtwert.

Was ist der Unterschied zwischen Penang und George Town?

Penang ist die Insel und gleichzeitig der Bundesstaat, George Town ist die Hauptstadt darauf und der Teil, der UNESCO-Welterbe ist. Umgangssprachlich werden beide Namen oft synonym verwendet.

Wann ist die beste Reisezeit?

Dezember bis März sind am trockensten und angenehmsten. September und Oktober bringen den meisten Regen. Ganzjährig liegen die Temperaturen zwischen 30 und 33 Grad.

Wie komme ich vom Flughafen in die Altstadt?

Am einfachsten per Grab, das dauert 30 bis 40 Minuten und kostet rund 30 bis 45 Ringgit. Deutlich günstiger ist der Rapid-Bus 401E, der braucht dafür etwa eine Stunde.

Braucht man auf der Insel einen Mietwagen?

Nein. Grab und die Rapid-Busse decken alles ab, was du als Reisender brauchst, und in der engen Altstadt ist ein Auto eher hinderlich als hilfreich.

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