...

Philippinen Währung: Peso, Umrechnung und die 250-Pesos-Falle am Geldautomaten

Die Philippinen Währung ist der Philippinische Peso (PHP, Symbol ₱). Der Kurs schwankt, die aktuelle Umrechnung zeigt dir deine Währungs-App. Bezahlt wird nur in Pesos, Euro nimmt im Alltag niemand an. Teuer wird es am Geldautomaten, denn fast jeder verlangt eine feste Gebühr von meist 250 Pesos pro Abhebung, das sind rund 3,50€.

Wir, Clara und Jonathan, waren neun Wochen auf den Philippinen unterwegs und haben dabei bei jeder Abhebung den Höchstbetrag gezogen, meist 10.000 Pesos, um die feste Gebühr möglichst klein zu halten. Hier zeigen wir dir, was die Philippinen Währung wert ist, wo du bar zahlen musst und welche Karte dir Gebühren spart.

💡 Philippinen Währung & Geld: Die Schnell-Antworten

  • Währung: Philippinischer Peso (PHP, ₱)
  • Euro oder Dollar? Bezahlt wird in Pesos, Euro und Dollar tauschst du nur.
  • Automatengebühr: Meist 250 Pesos (rund 3,50€) pro Abhebung, nie erstattet.
  • Limit: Typisch 10.000 bis 20.000 Pesos pro Abhebung (rund 140 bis 280€).
  • Unser Vorgehen: Immer den Höchstbetrag des Automaten wählen, bei uns meist 10.000 Pesos.
  • Umrechnung am Automaten: Immer ablehnen und in Pesos abrechnen.
  • Unsere Karten: TF Mastercard Gold* zum Zahlen und Abheben, DKB Visa Debit* als zweite Karte.
El Nido auf Palawan: Sandbank mit Palmen und türkisem Wasser auf den Philippinen

Philippinen Währung: Der Peso im Überblick

Der Philippinische Peso (PHP, ₱) ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Ein Peso besteht aus 100 Sentimos, ausgegeben wird er ausschließlich von der Zentralbank Bangko Sentral ng Pilipinas. Die Sentimo-Münzen sind praktisch wertlos, im Alltag spielen sie keine Rolle.

Wie viel ein Peso in Euro wert ist, schwankt: Den aktuellen Wert zeigt dir deine Währungs-App oder Bank-App. Als grobe Orientierung helfen dir diese Richtwerte:

  • 100 Pesos: Das sind rund 1,50€
  • 1.000 Pesos: Das sind rund 14€
  • 10.000 Pesos: Das sind rund 140€
  • Hinweis: Die Werte sind gerundet, der Kurs schwankt, die Währungs-App zeigt dir den aktuellen Stand

Bei den Scheinen gibt es 50, 100, 200, 500 und 1.000 Pesos, der 1.000er besteht seit 2022 aus Polymer. Münzen gibt es zu 1, 5, 10 und 20 Pesos. Ein 1.000er ist rund 14€ wert und damit fürs Alltagsbezahlen oft zu groß, große Scheine wechselst du deshalb am besten im Supermarkt. In den Jeepneys zahlst du den Fahrer passend, die Fahrt wird nach Kilometern abgerechnet.

Bargeld oder Karte? So bezahlst du auf den Philippinen

Im Alltag zahlst du in Städten und Touristenorten wie Manila, Cebu und Davao in Hotels, Ketten und größeren Restaurants mit Visa oder Mastercard. Manche Läden schlagen 2 bis 3% Aufschlag auf, frag also vorher nach. American Express nehmen weniger Läden an, V-Pay funktioniert nicht.

Sobald du die Städte verlässt, brauchst du Bargeld. Das gilt für Märkte, kleine Garküchen und die Inseln. Auf Malapascua (rund 2km lang und 500m breit) gibt es kaum Autos, kaum WLAN und nur wenige Geldautomaten, die auch mal leer sein können. Dort hatten wir immer einen Bargeld-Puffer dabei. Bar zahlst du vor allem hier:

  • Jeepney: Du zahlst nach Kilometern und gibst dem Fahrer das passende Geld.
  • Tricycle: Den Preis handelst du vorher aus, dafür brauchst du Kleingeld.
  • Inseln wie Malapascua: Wenige Automaten, im Zweifel leer, also vorher in der Stadt abheben.
Obststand mit bunten Sonnenschirmen an einer Straße in Manila, Philippinen
Bananen und Früchte am Marktstand in Manila auf den Philippinen

Die Preise haben uns überrascht. Bei unserer Reise kostete ein einfaches Zimmer zu zweit rund 13€ pro Nacht, die Philippinen waren damit teurer als Thailand und Vietnam. Lokal in der Auslage oder am Buffet haben wir für 1 bis 3€ sehr viel gegessen, westliches Essen kostete bis zu 10€. Eine 1l-Flasche Rum oder Gin gab es unter 3€, eine Tube Sonnencreme dagegen kostete über 10€. Das war allerdings super Low-Budget und ist nicht repräsentativ: Ein schönes Hotel kostet auf den Philippinen schnell 50 bis 60€ pro Nacht.

Wie viel Bargeld brauchst du? Unsere eigene Rechnung: Ein Zimmer zu zweit (13€, rund 920 Pesos) plus drei lokale Mahlzeiten pro Person (1 bis 3€ pro Mahlzeit, zusammen 6 bis 18€) ergibt etwa 20 bis 31€ am Tag, also rund 1.400 bis 2.200 Pesos. Das war super Low-Budget und nicht repräsentativ. Im Urlaub würden wir eher etwa 60€ pro Person am Tag einplanen, also rund 4.000 bis 4.500 Pesos, mit Hotel, Essen, Transport und Touren. Einen Teil davon zahlst du mit Karte, trotzdem reicht eine Abhebung von 10.000 Pesos zu zweit dann nur für rund einen Tag mit viel Bargeld. Heb vor Fahrten auf kleine Inseln wie Malapascua deshalb lieber eine Abhebung mehr in der Stadt ab, als du rechnerisch brauchst, denn dort kann der Automat leer sein.

GCash und Maya sind auf den Philippinen mit QR Ph weit verbreitet, für Touristen aber umständlich, weil sie meist eine philippinische Nummer und einen Ausweis verlangen. GCash und Mastercard haben zwar eine Lösung für Touristen („Pay Local“) angekündigt, verlass dich aber noch nicht darauf. Plan deshalb nicht damit und nimm Pesos mit.

Ein Punkt, der uns super oft passiert ist: Falsches Wechselgeld oder zu hohe Rechnungen. Zähl deshalb jedes Mal nach, bevor du den Laden verlässt, und frag nach, wenn eine Summe nicht passt.

Euro, Dollar oder Peso? Geld wechseln auf den Philippinen

Euro sind auf den Philippinen kein Zahlungsmittel, du tauschst sie in Pesos. US-Dollar zahlst du ebenfalls nicht im Laden, sie bringen aber meist den besten Tauschkurs. Extra Dollar zu kaufen lohnt sich nur selten, weil du dann zweimal tauschst und zweimal einen Aufschlag zahlst.

Gute Adressen sind Banken und lizenzierte Wechselstuben in Malls wie SM oder Robinsons. Am Flughafen und im Hotel ist der Kurs schlechter, Straßenhändler meidest du komplett. Außerdem sollten die Scheine sauber und unbeschädigt sein. Zähl das Geld vor Ort nach, bevor du die Wechselstube verlässt.

Für die meisten Reisenden ist Abheben bequemer als Tauschen, weil du kein Euro-Bargeld mitschleppst. Wie das genau funktioniert, zeigen wir dir gleich.

Noch ein Hinweis zur Einreise: Laut philippinischer Botschaft musst du Pesos über 50.000 und Devisen über 10.000 US-Dollar im e-Travel-Formular angeben.

Chinatown-Tor in Binondo, Manila, mit Jeepney auf der Straße, Philippinen

Geld abheben auf den Philippinen: Gebühren, Limits und Tipps

Pesos bekommst du an Automaten in Bankfilialen und Malls der Städte und Touristenorte. Sie geben nur Pesos aus und nehmen Visa und Mastercard. Die Gebühr beträgt meist 250 Pesos pro Abhebung, je nach Bank liegt sie zwischen 200 und 300 Pesos. Deine Heimatbank kann zusätzlich eine eigene Gebühr verlangen.

Bei unserer Reise lag die Gebühr bei 250 Pesos, damals rund 4€. Heute sind es etwa 3,50€, je nach Kurs. Weil sie fix ist, entscheidet der Betrag über den Anteil. Deshalb wählen wir am Automaten immer den Höchstbetrag:

  • 5.000 Pesos (rund 70€): 5% Gebühr
  • 10.000 Pesos (rund 140€): 2,5% Gebühr, bei uns war das meist der Höchstbetrag
  • 20.000 Pesos (rund 280€): 1,25% Gebühr, falls der Automat so viel hergibt. Dann nimm sie mit.

Das Limit liegt typisch bei 10.000 bis 20.000 Pesos pro Abhebung. Manche Automaten geben Auslandskarten nur 4.000 bis 10.000 Pesos. Bei BDO liegt das Tageslimit bei 50.000 Pesos, an fremden Automaten sind es oft nur etwa 10.000 pro Abhebung. Dazu kommt das Tageslimit deiner eigenen Karte. Die Gebühr kassiert die Automatenbank, sie fällt mit jeder Karte an und wird nie erstattet.

So gehst du am Automaten vor:

  1. Bankfiliale oder Mall wählen: Dort sind Skimming-Aufsätze seltener. Schau trotzdem auf den Kartenschlitz und verdeck die PIN.
  2. Höchstbetrag wählen: Meist sind das 10.000 Pesos statt dreimal 4.000.
  3. In Pesos abrechnen: Lehne die Umrechnung in Euro ab (dazu gleich mehr).
  4. Bei Fehlermeldung kleiner probieren: Oft liegt es am Limit des Automaten, dann hilft ein kleinerer Betrag.
Weißer Strand auf Malapascua mit PADI-Flagge und Booten im blauen Meer, Philippinen

Die 250 Pesos zahlst du mit jeder Karte, sparen kannst du nur die Fremdwährungsgebühr deiner Bank. Lehne außerdem die Umrechnung in Euro (DCC) am Automaten immer ab, dazu gleich mehr.

Wir zahlen mit der TF Mastercard Gold*: Keine Fremdwährungsgebühr, du bekommst also den echten Wechselkurs ganz ohne Aufschlag. Wir würden dir aber gerade bei Fernreisen empfehlen, immer mindestens zwei, besser sogar drei Karten (die besten im Vergleich der kostenlosen Reisekreditkarte) dabei zu haben, falls eine mal gesperrt wird oder du sie verlierst.

📖 Siehe auch: Geld abheben im Ausland: So vermeidest du die Gebühren-Fallen

Die DCC-Falle: Immer in Pesos abrechnen

Viele Automaten und Kartenterminals fragen, ob du direkt in Euro abrechnen willst. Das klingt bequem, steckt aber voller Aufschlag, denn die Umrechnung erfolgt zu einem schlechteren Kurs als bei deiner Bank. Wähl deshalb am Automaten und am Terminal immer Pesos (PHP) und lehne die Euro-Umrechnung ab.

Die beste Karte für die Philippinen

Für die Philippinen brauchst du eine Visa oder Mastercard, die kostenlos ist und keine Fremdwährungsgebühr verlangt. Dann zahlst du den echten Kurs ohne Aufschlag deiner Bank. Die 250 Pesos des Automatenbetreibers bleiben, die spart dir keine Karte.

Das sind die Karten, die wir für gebührenfreies Zahlen und Abheben empfehlen:

DKB Visa DebitTrade RepublicAwa7 VisaTF Mastercard GoldWise
Monats- / Jahresgebühr0€ (bei Aktivstatus ≥700€ Eingang)0€0€0€0€ (je nach Nutzung Premiumoptionen ab <10€/Monat)
Abhebungsgebühr AuslandKostenlos bei Aktivstatus, sonst 2,20%Kostenlos ab 100€ Abhebung, sonst 1€Weltweit kostenlosKostenlos, Zinsen ab Tag 1, wenn nicht ausgeglichen2 Gratis-Abhebungen/Monat (sonst ca. 1,75%)
Zahlung in Fremdwährung0% (Aktivstatus), sonst 2,20%0%0%0%Echter Wechselkurs + kleine Gebühr (~0,4%)
KartentypVISA DebitVISA DebitVISA CreditMastercard CreditMastercard Debit / virtuelle Karte
PartnerkarteJa (inklusive)NeinNeinNeinNein
Abhebungs-Minimum50€100€50€50€Kein festes Minimum
ZusatzleistungenNotfallkarte, Top App1% Cashback auf Karten-ZahlungenNachhaltige Waldschutz-InitiativeReiseversicherungen inklusiveMulti-Währungs-IBAN, virtuelle Karten, ideal fürs Ausland
Für wen geeignetPerfektes Hauptkonto & AllrounderGutes Hauptkonto, perfekt bei TR-DepotAllrounder-Kreditkarte mit NachhaltigkeitWenn du keine eigenen Reiseversicherungen hastBei längeren Reisen/Work & Travel
Zum DKB Konto & Debitkarte*Zu Trade Republic*Zur Awa7 Kreditkarte*Zur TF Kreditkarte*Zum Wise Währungs-Konto*

Unsere Einordnung: Die TF Mastercard Gold* ist eine echte Kreditkarte mit Reiseversicherung und unsere Hauptkarte auf Fernreisen. DKB Visa Debit* und Trade Republic* sind starke, kostenlose Allrounder zum Abheben und Bezahlen, aber an die Girokonten der Banken geknüpft, awa7* ergänzt als weitere Kreditkarte. Mehr dazu findest du in unseren Erfahrungen mit der TF Mastercard Gold.

Mann auf Motorroller am Strand von Port Barton auf Palawan, Philippinen

TF Bank Mastercard Gold

✔ Vollwerte Kreditkarte
✔ Kostenlos Geld abheben
✔ Gebührenfreie Zahlungen weltweit
✔ Reiseversicherungen inklusive

0,00€ Jahresgebühr

Perfekt als
– Reisekreditkarte weltweit
– Kreditkarte zusätzlich zur Hausbank
– Paket mit Versicherungen

DKB Debitkarte

DKB Debitkarte im Test: Gebühren, Aktivstatus

✔ Kostenloses Girokonto 
✔ Kostenlos Geld abheben (ab 50€)
✔ Weltweit Gebührenfrei zahlen
✔ Sehr gute App & Wunschpin Vergabe
*Aktivstatus: Mind. 700€ Geldeingang/ Monat oder < 28 Jahre

0,00€ Jahresgebühr

Perfekt als
– Konto in DE/ AT
– Basis Reisekonto
– Partnerkonto

Aktion: 150€ Anmeldebonus

Trade Republic Visa Debitkarte

✔ Kostenloses Girokonto & Depot
✔ Kostenlos Geld abheben (ab 100€)

✔ Weltweit Gebührenfrei zahlen
✔ 1% Cashback
✔ Gute Zinsen auf Guthaben

0,00€ Jahresgebühr

Perfekt als
– Girokonto + Depot
– Basis Reisekonto 
– Cashback Karte für Sparbüchse (wie wir)

Awa7 Visa Kreditkarte

✔ Vollwerte Kreditkarte
✔ Kostenlos Geld abheben (ab 50€)
✔ Gebührenfreie Zahlungen weltweit
✔ Schützt Wald bei Anmeldung & pro 100€ Umsatz

0,00€ Jahresgebühr

Perfekt als
– Reisekreditkarte weltweit
– Kreditkarte zusätzlich zur Hausbank
– Karte mit ökologischem Hintergedanken

EC-Karte oder Girocard auf den Philippinen? Lieber nicht

Auf deine Girocard allein solltest du dich nicht verlassen. V-Pay wird auf den Philippinen nicht akzeptiert, und Mastercard gibt das Maestro-Zeichen seit 2023 nicht mehr neu aus. Nimm deshalb mindestens eine echte Visa oder Mastercard mit, besser zwei.

Kreditkarte für Mietwagen und Kaution

Bei einem Mietwagen blockiert die Firma eine Kaution auf deiner Karte. Das klappt mit einer echten Kreditkarte meist problemlos, mit einer reinen Debitkarte oft nicht. Wir haben deshalb auf Fernreisen immer eine Kreditkarte und eine zweite Karte als Backup dabei.

Internet und SIM: Lohnt sich eine eSIM oder eine lokale SIM

Gerade auf den Inseln brauchst du Internet für Bezahl- und Buchungs-Apps. Auf Malapascua gab es kaum WLAN, ohne eigene SIM-Karte ist dort vieles schwierig. Es gibt zwei Wege.

Option 1, eSIM vorab: Du installierst sie schon zu Hause und hast direkt nach der Landung Netz. Bei unserer Reise haben wir für eine eSIM für einen Monat 27€ gezahlt, das war der Komfort-Aufpreis. Wir nutzen die eSIM von Saily*, mit dem Code BOARDING sparst du 15%. Aktuelle Tarife findest du bei Saily Rabattcode.

Philippinen-eSIM mit 15% Rabatt

15% Rabatt mit dem Code BOARDING: Gib ihn an der Kasse in der Saily-App ein, der Rabatt wird direkt von deiner Zahlung abgezogen.

Option 2, lokale SIM: Im Laden haben wir für die SIM nur 7€ pro Person für einen Monat gezahlt, am Flughafen ist sie teurer.

Unsere Faustregel: Für ein paar Tage nimmst du die eSIM, bei längeren Reisen sparst du mit der lokalen SIM rund 20€ pro Person.

Weißer Strand auf Malapascua mit Auslegerbooten im blauen Meer

📖 Siehe auch: Saily Rabattcode

Trinkgeld und Kleinigkeiten auf den Philippinen

Trinkgeld ist keine Pflicht. In vielen Restaurants stehen 10% Servicegebühr schon auf der Rechnung, schau also zuerst auf den Beleg. Fehlt sie, sind 5 bis 10% üblich. Gepäckträger bekommen rund 20 Pesos pro Koffer, im Taxi rundest du auf.

Handeln gehört dazu: Bei Tricycles vereinbarst du den Preis vor der Fahrt, und auch auf Märkten und bei privaten Booten ist Verhandeln üblich. Dafür brauchst du Kleingeld, mit großen Scheinen klappt das selten. Wechsle deine 1.000er deshalb früh in kleinere Scheine.

Fazit: So machst du es mit der Philippinen Währung richtig

Die Philippinen Währung ist schnell erklärt: Zahl in Pesos, check den aktuellen Kurs in deiner Währungs-App und hab in Städten eine Karte, auf Inseln Bargeld dabei. Heb am Automaten den Höchstbetrag ab, bei uns meist 10.000 Pesos, lehne die Euro-Umrechnung ab und nimm zwei Karten plus Bargeld-Puffer mit.

Wir zahlen mit der TF Mastercard Gold* und nutzen sie als Hauptkarte. Alle Karten im Vergleich findest du in unserem Artikel zur kostenlosen Reisekreditkarte. Wenn du weiterreist, lies auch unsere Tipps zum Geld abheben in Thailand und Vietnam.

Gelbes Auslegerboot unter Palmen am Strand auf den Philippinen

Häufige Fragen: Philippinen Währung & Geld abheben

Welche Währung gibt es auf den Philippinen?

Den Philippinischen Peso (PHP, Symbol ₱), unterteilt in 100 Sentimos. Er ist das einzige Zahlungsmittel im Alltag.

Wie viel ist ein Peso in Euro wert?

Das schwankt, den aktuellen Wert zeigt dir deine Währungs-App. Als grobe Orientierung sind 1.000 Pesos etwa 14€.

Wie viel Bargeld brauche ich für die Philippinen?

Unsere Ausgaben waren mit 1.400 bis 2.200 Pesos (20 bis 31€) pro Tag zu zweit für Zimmer und lokales Essen super Low-Budget und nicht repräsentativ. Im Urlaub würden wir eher etwa 60€ pro Person am Tag einplanen, also rund 4.000 bis 4.500 Pesos. Plane vor Inselfahrten einen Bargeld-Puffer ein.

Kann ich auf den Philippinen mit Euro oder US-Dollar bezahlen?

Im Alltag nicht, bezahlt wird in Pesos. Euro und Dollar tauschst du in Banken und lizenzierten Wechselstuben, Dollar bringen meist den besseren Kurs.

Was kostet Geld abheben auf den Philippinen?

Meist 250 Pesos pro Abhebung, also rund 3,50€. Das sind bei 10.000 Pesos 2,5%. Die Fremdwährungsgebühr deiner Bank sparst du mit einer Karte wie der TF Mastercard Gold*, die Automatengebühr fällt dagegen mit jeder Karte an.

Funktioniert meine EC-Karte (Girocard) auf den Philippinen?

Besser nicht darauf verlassen. V-Pay wird nicht akzeptiert und Maestro wird gerade abgeschafft. Nimm mindestens eine Visa oder Mastercard mit.

Wie viel Bargeld darf ich auf die Philippinen mitnehmen?

Laut philippinischer Botschaft musst du Pesos über 50.000 und Devisen über 10.000 US-Dollar im e-Travel-Formular angeben.

Werde Teil unserer Community ...

Und erhalte weitere Einblicke!

In unserem Newsletter teilen wir exklusive Eindrücke aus unseren Reisen, wir geben dir Reiseinspiration & teilen Insights in unsere Reisepläne mit dir. Außerdem nehmen wir dich noch tiefer mit in unser Leben als digitale Nomaden und geben dir z.B. Buchempfehungen aber auch Tipps zum online Geld verdienen.

Wir freuen uns, wenn du on Board bist! 

Seraphinite AcceleratorOptimized by Seraphinite Accelerator
Turns on site high speed to be attractive for people and search engines.