Du suchst einen gültigen Saily-Rabattcode? Hier ist er: Mit dem Code BOARDING bekommst du 15% Rabatt auf jede eSIM von Saily. Einfach beim Bezahlen eingeben, fertig.
Wir reisen seit vier Jahren als digitale Nomaden um die Welt und verlässliches Internet ist für uns wichtiger, als unsere Hotelwahl! Seit mittlerweile zwei Jahren nitzen wir hier in fast jedem Reiseziel auch eSIMs statt lokalen SIM-Karten – dafür verwenden wir Saily. Hier erfährst du, was eine eSIM überhaupt ist, ob dein Handy sie unterstützt, wie du Saily Schritt für Schritt einrichtest und wie unsere Erfahrung in sieben Ländern war.

Was ist eine eSIM überhaupt?
Eine eSIM (embedded SIM) ist eine fest im Handy verbaute, digitale SIM-Karte. Es gibt kein Plastikkärtchen mehr zum Einlegen: Statt eine SIM zu wechseln, lädst du einfach ein Datenpaket per App auf dein Gerät. Genau das macht sie fürs Reisen so praktisch.
Das Prinzip ist simpel: Du buchst online ein Datenpaket für dein Zielland, es wird digital auf deinem Handy aktiviert und du bist sofort im Netz. Du richtest die eSIM schon vor dem Abflug ein und bist bei der Landung direkt online, ohne am Flughafen einen SIM-Shop zu suchen. Deine normale SIM mit der Heimatnummer bleibt dabei im Handy.
Ist mein Handy eSIM-fähig?
eSIM-fähig ist ein Handy, wenn es einen eingebauten eSIM-Chip hat. Das trifft auf die meisten neueren Smartphones zu. Grobe Faustregel:
- iPhone: ab iPhone XS, XR und neuer (ab 2018).
- Samsung Galaxy: ab der S20-Reihe sowie viele aktuelle Modelle.
- Google Pixel: ab Pixel 3 und neuer.
Wichtig: Dein Gerät muss zusätzlich SIM-lock-frei sein. Am schnellsten prüfst du die Kompatibilität im Saily-Kompatibilitätscheck oder direkt in den Handy-Einstellungen (beim iPhone unter Einstellungen → Mobilfunk → eSIM hinzufügen).
Saily nutzen: So funktioniert’s
Der Ablauf ist in wenigen Minuten erledigt: App laden oder die Website öffnen, Zielland und Datenpaket wählen, den Code BOARDING eingeben, bezahlen und die eSIM installieren. Bei Ankunft aktivierst du sie einmal, danach läuft alles automatisch. Hier die Anleitung Schritt für Schritt.
Schritt für Schritt: Saily eSIM einrichten
- Saily-App laden (iOS oder Android) oder auf der Saily-Website starten.
- Zielland oder Region wählen und das passende Datenpaket auswählen (nach Datenvolumen und Laufzeit).
- Rabattcode BOARDING eingeben: An der Kasse den Code eintragen, dann werden dir automatisch 15% abgezogen.
- Bezahlen per Kreditkarte, PayPal oder Apple Pay bzw. Google Pay.
- eSIM installieren: Der Anleitung in der App folgen (meist reicht ein Tipp, alternativ per QR-Code).
- Bei Ankunft aktivieren: Im Zielland die Saily-eSIM als Datenverbindung auswählen und Daten-Roaming einschalten, schon bist du online.

Wichtig: Keine Telefonnummer, keine SMS
Eine eSIM von Saily ist ein reines Datenpaket. Du bekommst darüber keine lokale Telefonnummer und kannst keine SMS empfangen oder klassisch telefonieren. Für Anrufe und Nachrichten nutzt du einfach WhatsApp, Signal oder FaceTime über das mobile Internet.
Praktisch: Deine normale SIM mit der Heimatnummer bleibt im Handy (Dual-SIM). So empfängst du wichtige SMS weiter, während die Daten über die günstige Saily-eSIM laufen. Beachte aber: Wenn deine Bank die TAN nur per SMS an die Heimatnummer schickt, brauchst du dort Empfang oder aktiviertes Roaming für diese eine SMS. Plane das für Zahlungen unterwegs mit ein.
Unsere Saily-Erfahrung in 7 Ländern
Wir haben Saily im letzten Jahr in Brasilien, Mexiko, Japan, der Dominikanischen Republik, Puerto Rico, auf St. Martin und in der Schweiz genutzt und waren durchweg zufrieden. Die Einrichtung lief überall in wenigen Minuten und das Netz war schnell und stabil.
Saily schaltet sich je nach Land auf einen lokalen Netzbetreiber, abhängig von der besten Abdeckung vor Ort. Das klappt fast überall problemlos. Nur an einem abgelegenen Ort in Mexiko hatten wir keinen Empfang, weil dort drei von vier Providern generell keine Netzabdeckung hatten. Das war ein lokales Netzproblem, kein Saily-Problem: An allen anderen Orten lief es sehr gut.
Für uns ist Saily damit die entspannteste Art, im Ausland online zu sein: vor dem Flug einrichten, bei der Landung sofort verbunden, ohne SIM-Suche und ohne Roaming-Schock auf der Handyrechnung.


eSIM, lokale SIM oder Touristen-SIM: Was lohnt sich?
Es gibt drei Wege, im Ausland online zu sein. Jeder hat seine Berechtigung, aber sie unterscheiden sich deutlich bei Preis, Aufwand und Nervenkosten:
| Lokale SIM | Touristen-SIM | eSIM (Saily) | |
|---|---|---|---|
| Preis | am günstigsten | oft ein Vielfaches | geringer Aufpreis zur lokalen SIM |
| Sofort bei Landung online | nein – erst im Shop in der Stadt | meist ja (am Flughafen) | ja – vorab eingerichtet |
| Aktivierung | Supermarkt/Shop in der Stadt | Schalter am Flughafen | per App, schon vor dem Flug |
| Aufwand & Risiko | Offline-Phase, Sprache, Suche | teuer, Verkaufs-Tricks möglich | minimal |
| Für wen | Langzeit & Sparfüchse | spontan am Flughafen | entspannter Start, Vielreisende |
Lokale SIM-Karte: Sie ist fast immer die günstigste Option, mal deutlich, mal nur ein bisschen. Der Haken: Oft kannst du sie erst in einem Shop oder Supermarkt in der Stadt aktivieren. Damit bist du die ersten Stunden nach der Landung offline, musst mit Offline-Karten navigieren und kommst ohne mobile Buchung zum Beispiel per Taxi zur Unterkunft.
Touristen-SIM-Karte: Die gibt es in vielen Ländern direkt am Flughafen, sie kostet aber oft ein Vielfaches der lokalen SIM. Grundsätzlich eine gute Lösung, doch du musst dich am Flughafen erst darum kümmern, und es gibt Risiken. In Vietnam wurde uns angeblich die beste Touristen-SIM eingebaut, am Ende hatten wir die günstigste, die super oft keinen Empfang hatte. Gerade wenn du entspannt in den Urlaub starten willst, ist das ärgerlich.
eSIM (zum Beispiel Saily): Für uns der beste Kompromiss aus allen Welten. Du richtest sie schon vor dem Abflug ein und bist bei der Landung sofort online, ohne Shop-Suche, ohne Verhandeln, ohne Aktivierungsstress. Sie ist etwas teurer als die lokale SIM, aber du bekommst sehr viel Komfort für einen geringen Aufpreis, und mit dem Code BOARDING sparst du zusätzlich 15%.
Lohnt sich Saily? Unser Fazit
Wenn du im Ausland unkompliziert und günstig online sein willst, ist eine eSIM die beste Wahl, und Saily ist unser zuverlässiger Favorit. Du sparst dir den SIM-Kauf vor Ort, bist sofort verbunden und zahlst mit dem Code BOARDING 15% weniger. Wenn du allgemein nach einem eSIM-Rabattcode suchst: Der Saily-Code BOARDING ist unser Tipp mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Häufige Fragen zu Saily und dem Saily Rabattcode
Wie viel Rabatt gibt der Saily-Code BOARDING?
Mit dem Code BOARDING sparst du 15% auf alle eSIMs von Saily, ohne Mindestbestellwert. Du gibst ihn einfach beim Bezahlen ein.
Wie löse ich den Saily-Rabattcode ein?
Wähle dein Datenpaket in der Saily-App oder auf der Website, gehe zur Kasse und trage im Feld für den Gutscheincode BOARDING ein. Die 15% werden sofort abgezogen.
Gibt es einen allgemeinen eSIM-Rabattcode?
Die meisten eSIM-Anbieter haben eigene Codes. Unser Tipp mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist Saily mit dem Code BOARDING (15% Rabatt).
Was ist eine eSIM?
Eine eSIM ist eine digitale, fest im Handy verbaute SIM-Karte. Statt ein Plastikkärtchen einzulegen, lädst du ein Datenpaket per App aufs Gerät und bist sofort online.
Ist mein Handy eSIM-fähig?
Die meisten Smartphones ab 2018/2019 unterstützen eSIM, zum Beispiel iPhone ab XS/XR, Samsung ab der S20-Reihe und Google Pixel ab dem 3. Prüfe es im Saily-Kompatibilitätscheck oder in deinen Handy-Einstellungen.
Bekomme ich mit Saily eine Telefonnummer?
Nein. Eine Saily-eSIM ist ein reines Datenpaket. Du bekommst keine lokale Nummer und kannst keine SMS empfangen oder klassisch telefonieren. Für Anrufe nutzt du WhatsApp und Co. über das Internet.
In welchen Ländern funktioniert Saily?
Saily deckt über 190 Länder ab. Wir selbst haben es unter anderem in Brasilien, Mexiko, Japan, der Dominikanischen Republik, Puerto Rico, auf St. Martin und in der Schweiz genutzt.
Ist Saily seriös?
Ja. Saily gehört zu Nord Security, den Machern von NordVPN. Unsere Erfahrung über sieben Länder im letzten Jahr war durchweg positiv.
