Die Malaysia Währung ist der Malaysische Ringgit (MYR, Symbol RM), und alle Preise stehen in RM. Den Euro-Wert zeigt dir die Währungs-App auf deinem Handy, denn der Kurs schwankt. Mit Karte zahlst du in Hotels, Malls und Supermärkten, Bargeld brauchst du bei Streetfood, auf Nachtmärkten und an Nationalpark-Kassen.
Wir, Clara und Jonathan, waren über 6 Monate in Malaysia unterwegs, auf der Halbinsel und auf Borneo. Hier zeigen wir dir, was ein Ringgit wirklich wert ist, wo du ohne Automatengebühr abhebst und warum wir immer zwei Karten von zwei Anbietern dabeihaben.
💡 Geld in Malaysia: Die Schnell-Antworten
- Währung: Malaysischer Ringgit (MYR), Symbol RM, 1 Ringgit = 100 Sen
- Kurs: Er schwankt, die Währungs-App oder deine Bank-App zeigt den aktuellen Wert
- Karte oder Bargeld? Karte in Hotels, Malls und Supermärkten, Bargeld bei Streetfood, Märkten und Parks
- Bargeld-Routine: Wir hatten immer 200–300 RM dabei, das reicht für ein bis zwei Tage
- Automatengebühr: Bei uns nie eine eigene Gebühr der Bank vor Ort, anders als in Thailand mit 250 Baht
- Umrechnung am Automaten: Immer in Ringgit abrechnen, nie in Euro
- Unsere Karten: DKB Visa Debit* als Hauptkarte zum Abheben, TF Mastercard Gold* als zweite Karte zum Zahlen und als Backup
- Tagesbudget: Wir kamen zu zweit mit 55–75€ pro Tag aus, das war aber super Low-Budget. Im Urlaub planst du eher etwa 60€ pro Person und Tag ein
Die Malaysia Währung: Ringgit und Scheine
Der Ringgit ist die einzige offizielle Währung im Land, auf Preisschildern steht RM. Ein Ringgit besteht aus 100 Sen. Es gibt Scheine zu 1, 5, 10, 20, 50 und 100 RM sowie Münzen zu 5, 10, 20 und 50 Sen.
Der Kurs schwankt und wir können ihn hier nicht tagesaktuell halten. Den aktuellen Euro-Wert zeigt dir deine Währungs-App oder die Bank-App, schau kurz vor der Reise und unterwegs dort nach. Die Euro-Angaben in diesem Artikel sind grobe, gerundete Orientierung.

Typische Preise in RM
Die Tabelle zeigt typische Beträge, die uns auf der Reise begegnet sind. Die Euro-Werte sind nur grob gerundet und dienen der Orientierung.
| Preis in RM | Euro (grob) | Beispiel |
|---|---|---|
| 1–2 RM | rund 0,20–0,50€ | Fähre auf Penang |
| 2–10 RM | rund 0,50–2€ | Lokales Essen am Straßenstand |
| 12 RM | rund 2,50€ | Bus vom Flughafen Kuala Lumpur ab |
| 25–50 RM | rund 5–11€ | Hauptgericht im westlichen Restaurant |
| 50 RM | rund 11€ | Grab nach Putrajaya (ca. 40 Minuten) |
| 55 RM | rund 12€ | Flughafenzug in Kuala Lumpur |
| 100 RM | rund 22€ | Größter Schein, den der Automat ausgibt |
| 200–300 RM | rund 45–65€ | Unsere Bargeld-Reserve für ein bis zwei Tage |
Was kostet der Alltag in Ringgit und Euro?
Malaysia ist günstig, solange du lokal isst und fährst. Das haben wir selbst gezahlt, wohlgemerkt als super Low-Budget-Reisende:
- Roti: Ca. 4–5 RM (etwa 1€)
- Nasi Goreng oder Roti mit Curry & Dhal: Ca. 5–14 RM (1–3€)
- Abend auf dem Nachtmarkt: Ca. 14–23 RM (3–5€)
- Roller mieten: Ca. 37–46 RM (8–10€) pro Tag
Teuer wird es bei Alkohol und importierten Produkten. Eine Flasche Sonnencreme kostet schnell 10€, das war für uns die einzige echte Kostenfalle. Für Klamotten, Essen und Transport reichen die Beträge aus der Tabelle völlig. Unsere Streetfood-Preise sind allerdings nicht repräsentativ. In schönen Restaurants zahlst du ein Vielfaches davon.
Größere Ausgaben: Bei Touren und Permits gelten andere Preise. Zwei Tauchgänge in Sipadan haben uns 220€ pro Person (rund 1.010 RM) gekostet, davon 100€ allein für das Umwelt-Permit. Rechne bei solchen Posten damit, dass du bar zahlen musst oder bei Kartenzahlung einen Aufschlag bekommst, und frag vorher nach.
Bargeld oder Karte? So bezahlst du in Malaysia
Ob Karte oder Bargeld, entscheidet in Malaysia der Ort, an dem du zahlst:
- Karte klappt: Hotels, Malls, Supermärkte, westliche und gehobene Restaurants (Visa und Mastercard)
- Bargeld brauchst du: Hawker-Stände, Nachtmärkte, Nationalpark-Eintritte, ländliche Gegenden und oft Parkautomaten
Wie viel Bargeld du brauchst, hängt davon ab, wie lokal du reist. Unsere Bargeld-Routine: Wir hatten immer 200 bis 300 Ringgit dabei, zu zweit reicht das für ein bis zwei Tage. Die Automaten geben meist 50er- und 100er-Scheine aus, die du im 7-Eleven oder Supermarkt klein machst.
DuitNow QR und E-Wallets: Für Deutsche kaum eine Option
Einheimische zahlen in Malaysia viel per QR-Code, über 2,9 Millionen Händler nehmen DuitNow QR an. Das Touch ’n Go eWallet ist für Touristen aus ASEAN-Ländern gedacht. Für Deutsche ist das in der Regel nicht vorgesehen, und die Regeln ändern sich. Wir planen mit Bargeld und Karte.
Grab, Bank-App und Co.: Brauchst du eine eSIM oder eine lokale SIM?
Für Grab, Karten-Apps und die Bank-App brauchst du mobiles Internet, und zwar möglichst ab dem Flughafen. Dafür hast du zwei Optionen.
- eSIM: Die Saily*-eSIM richtest du vor dem Abflug ein, sie kostet 5–6€ pro 30 Tage. Mit dem Code BOARDING sparst du 15%.
- Lokale SIM: Bei UMobile gab es bei uns eine SIM ab 25 RM (rund 5€). Du holst sie am Flughafen und registrierst sie mit deinem Reisepass.
Malaysia-eSIM mit 15% Rabatt
15% Rabatt mit dem Code BOARDING: Gib ihn an der Kasse in der Saily-App ein, der Rabatt wird direkt von deiner Zahlung abgezogen.
Wir nehmen die eSIM, wenn wir direkt nach der Landung ein Grab rufen wollen. Die lokale SIM lohnt sich, wenn du lange bleibst und dir das Anstehen nichts ausmacht.
So hebst du in Malaysia Geld ab und bezahlst
Abheben kostet in Malaysia meist nur dann etwas, wenn deine Heimatbank mitverdient: Eine eigene Automatengebühr der Bank vor Ort hatten wir bei den großen Banken nie (in Thailand sind es dagegen 250 Baht, rund 6,50€), deine eigene Bank verlangt je nach Konto bis rund 5% für Auslandseinsatz oder Abhebung, und die Umrechnung in Euro am Automaten (DCC) kommt obendrauf. Entscheidend ist deshalb die Karte, die du in den Automaten steckst.
Wir heben mit der DKB Visa Debit* ab, sie ist seit Jahren unsere Hauptkarte. Als zweite Karte nutzen wir die TF Mastercard Gold* zum Zahlen und als Backup, sie hat keine Fremdwährungsgebühr. Auf Fernreisen haben wir immer zwei Karten von zwei Anbietern dabei (die besten findest du in unserem Vergleich zur kostenlosen Reisekreditkarte), falls eine gesperrt wird oder du sie verlierst.
TF Bank Mastercard Gold
0,00€ Jahresgebühr
Perfekt als
– Reisekreditkarte weltweit
– Kreditkarte zusätzlich zur Hausbank
– Paket mit Versicherungen
Geld abheben am Automaten: Schritt für Schritt
Automaten findest du in jeder Stadt, in Malls und am Flughafen. So gehst du vor:
- Automaten großer Banken wählen: Maybank, CIMB, Public Bank, RHB und Hong Leong verlangen keine eigene Gebühr, Bank Islam und HSBC schon.
- Euronet und Automaten im Convenience-Store meiden: Dort lauern die Gebühren. Der Automat zeigt sie vor der Bestätigung an, lies sie und brich bei Bedarf ab.
- Betrag wählen: Das Limit pro Abhebung liegt je nach Bank und Automat bei etwa 1.000 bis 3.000 RM, oft um 1.500–2.000 RM (rund 330–440€). Den genauen Wert zeigt dir der Automat auf dem Bildschirm.
- In Ringgit bestätigen: Kommt die Frage „MYR oder EUR?“, wählst du immer MYR.
- Scheine klein machen: Wechsel 50er und 100er im 7-Eleven oder Supermarkt.
Zu Hause hast du vielleicht eine Girocard mit Maestro- oder V-Pay-Logo. Auf die verlässt du dich in Malaysia nicht, V-Pay funktioniert in Asien nicht und die Girocard nur selten. Nimm eine Visa oder Mastercard mit.
Wir hatten in Sandakan einen Automaten, der eine Karte grundlos abgelehnt hat. Seitdem haben wir auf Borneo und überall sonst zwei Karten von zwei Anbietern dabei, die zweite Karte hat uns dort den Tag gerettet.
Vor Inseln und Nationalparks: Plane bei den Perhentian-Inseln, Tioman oder abgelegenen Regionen auf Borneo wie Kinabatangan und Danum Valley nicht mit einem Automaten vor Ort. Heb vorher in einer größeren Stadt auf dem Festland ab: Tagesbudget mal Aufenthaltstage plus Puffer. Frag deine Unterkunft, ob es vor Ort einen Automaten gibt.
Die DCC-Falle: Immer in Ringgit abrechnen
Automat und Kartenterminal fragen manchmal, ob du in Euro bezahlen willst. Das nennt sich Dynamic Currency Conversion (DCC): Nicht deine Bank rechnet um, sondern der Betreiber, mit seinem eigenen schlechten Kurs. Dieser Kurs ist oft deutlich schlechter als der Bankkurs, teils um mehrere Prozent. Wähl immer Ringgit, den Kurs rechnet deine Bank oder Karte besser um.
Rechenbeispiel: Angenommen, du hebst Ringgit im Wert von 100€ ab und der Automat schlägt bei DCC 5% auf. Dann zahlst du 5€ mehr, also 105€. Wählst du Ringgit, bleibt es bei 100€ (plus eventuell die Gebühr deiner Bank, mit einer Karte ohne Fremdwährungsgebühr nichts). Die 5% sind ein angenommener Wert, der echte Aufschlag kann niedriger oder höher ausfallen.
Am Bildschirm sieht die Abfrage meist so aus: „Accept conversion“ oder „with conversion“ heißt, du bezahlst in Euro, das lehnst du ab. „Decline conversion“ oder „without conversion“ bedeutet Abrechnung in Ringgit, das ist deine Wahl. Die genauen Wörter unterscheiden sich je nach Automat.
Wie das in den Nachbarländern aussieht, liest du bei Geld abheben in Thailand und Geld abheben in Vietnam.
📖 Siehe auch: Geld abheben in Thailand: Die Gebühren-Falle am Automaten
Die beste Karte für Malaysia im Vergleich
Du brauchst für Malaysia keine Spezialkarte, aber eine ohne Fremdwährungsgebühr, dann fällt die Gebühr deiner Heimatbank weg. Eine kostenlose Reisekreditkarte beantragst du in zehn Minuten.
Unsere Kombination: Die DKB ist seit Jahren unser Hauptkonto und unsere Hauptkarte zum Abheben, dazu kommt die TF Mastercard Gold als zweite Karte. Zwei Anbieter bedeuten Absicherung.
| DKB Visa Debit | Trade Republic | Awa7 Visa | TF Mastercard Gold | Wise | |
|---|---|---|---|---|---|
| Monats- / Jahresgebühr | 0€ (bei Aktivstatus ≥700€ Eingang) | 0€ | 0€ | 0€ | 0€ (je nach Nutzung Premiumoptionen ab <10€/Monat) |
| Abhebungsgebühr Ausland | Kostenlos bei Aktivstatus, sonst 2,20% | Kostenlos ab 100€ Abhebung, sonst 1€ | Weltweit kostenlos | Kostenlos, Zinsen ab Tag 1, wenn nicht ausgeglichen | 2 Gratis-Abhebungen/Monat (sonst ca. 1,75%) |
| Zahlung in Fremdwährung | 0% (Aktivstatus), sonst 2,20% | 0% | 0% | 0% | Echter Wechselkurs + kleine Gebühr (~0,4%) |
| Kartentyp | VISA Debit | VISA Debit | VISA Credit | Mastercard Credit | Mastercard Debit / virtuelle Karte |
| Partnerkarte | Ja (inklusive) | Nein | Nein | Nein | Nein |
| Abhebungs-Minimum | 50€ | 100€ | 50€ | 50€ | Kein festes Minimum |
| Zusatzleistungen | Notfallkarte, Top App | 1% Cashback auf Karten-Zahlungen | Nachhaltige Waldschutz-Initiative | Reise-Versicherungen bei 51% Buchung über die Karte | Multi-Währungs-IBAN, virtuelle Karten, ideal fürs Ausland |
| Für wen geeignet | Perfektes Hauptkonto & Allrounder | Gutes Hauptkonto, perfekt bei TR-Depot | Allrounder-Kreditkarte mit Nachhaltigkeit | Wenn du keine eigenen Reiseversicherungen hast | Bei längeren Reisen/Work & Travel |
| Zum DKB Konto & Debitkarte* | Zu Trade Republic* | Zur Awa7 Kreditkarte* | Zur TF Kreditkarte* | Zum Wise Währungs-Konto* |
Unsere Einordnung für Malaysia: DKB Visa Debit* ist unsere Hauptkarte zum Abheben, die TF Mastercard Gold* unsere zweite Karte zum Zahlen. Heb mit der TF nur ab, wenn du zeitnah ausgleichst, sonst fallen ab Tag 1 Zinsen an. Trade Republic* ist ein kostenloser Allrounder mit Girokonto, die awa7 Visa* eine weitere echte Kreditkarte. Mehr zur Karte findest du in unseren Erfahrungen mit der TF Mastercard Gold und zur DKB Visa Debit.
DKB Debitkarte
✔ Kostenloses Girokonto
✔ Kostenlos Geld abheben (ab 50€)
✔ Weltweit Gebührenfrei zahlen
✔ Sehr gute App & Wunschpin Vergabe
*Aktivstatus: Mind. 700€ Geldeingang/ Monat oder < 28 Jahre
0,00€ Jahresgebühr
Perfekt als
– Konto in DE/ AT
– Basis Reisekonto
– Partnerkonto
Trade Republic Visa Debitkarte
0,00€ Jahresgebühr
Perfekt als
– Girokonto + Depot
– Basis Reisekonto
– Cashback Karte für Sparbüchse (wie wir)
Awa7 Visa Kreditkarte
0,00€ Jahresgebühr
Perfekt als
– Reisekreditkarte weltweit
– Kreditkarte zusätzlich zur Hausbank
– Karte mit ökologischem Hintergedanken
Geld wechseln statt abheben: Wann sich das lohnt
Tausch kein Geld in Deutschland, sondern heb vor Ort ab. Wechselstuben („Money Exchange“) gibt es in den Städten, etwa rund um KLCC und in Chinatown. Am Flughafen ist der Kurs meist schlechter als in der Stadt.
Eine kleine Notreserve von 100–200€ in Euro oder US-Dollar tragen wir trotzdem mit, falls Karte und Automat gleichzeitig ausfallen. Zeig Bargeld in Kuala Lumpur nicht offen, Taschendiebstahl kommt dort vor.
Zur Einfuhr von Bargeld gilt laut Bank Negara: Ab einem Gegenwert von über 10.000 US-Dollar meldest du es bei Ein- und Ausreise an. Nimm nur wenig Ringgit mit und heb den Rest vor Ort ab.
Unsere Praxis-Tipps für Malaysia
- Grab bezahlen: In der Grab-App kannst du je nach Karte eine Kartenzahlung hinterlegen. Ob das mit deiner Karte klappt, hängt von Land und Karte ab, schau vor der Reise in der App nach und hab zur Sicherheit etwas Bargeld dabei.
- Kleingeld sammeln: Parkautomaten nehmen oft nur Bargeld, die Fähre auf Penang kostet 1–2 RM. Behalte deshalb ein paar kleine Scheine und Münzen.
- Service Charge prüfen: In gehobenen Lokalen steht oft schon 10% Service Charge plus Steuer auf der Rechnung, Trinkgeld ist dann nicht nötig.
- Importierte Produkte einplanen: Sonnencreme und Alkohol sind teuer, kauf Sonnencreme lieber vorher.
- Anreise und Transport: Flüge vergleichen wir über Kiwi*, Bus, Bahn und Fähren buchen wir über 12Go.Asia*.

Wie viel Geld brauchst du pro Tag in Malaysia?
Als Paar sind wir mit rund 55–75€ pro Tag ausgekommen, inklusive Hotel, Essen und Transport. Das war aber super Low-Budget und ist nicht repräsentativ: Wir haben sehr günstig gegessen und geschlafen. Im Urlaub würden wir eher etwa 60€ pro Person und Tag einplanen, denn ein schönes Hotel kostet schon 50 bis 60€ pro Nacht. Sparsam reist du mit etwa 30–40€ pro Person, dann musst du bei Unterkunft und Essen aber Abstriche machen.
Wie wir die ganze Reise planen, siehst du in unseren Artikeln zu Malaysia Backpacking und zur besten Reisezeit in Malaysia.
📖 Siehe auch: Malaysia Backpacking: Route, Kosten und Tipps
Fazit: Die Malaysia Währung in 4 Regeln
Mit der Malaysia Währung kommst du schnell zurecht, wenn du vier Dinge beachtest:
- Rechne in Ringgit und prüf den Euro-Wert in deiner Währungs-App, der Kurs schwankt.
- Nimm eine Karte ohne Fremdwährungsgebühr und eine zweite von einem anderen Anbieter mit.
- Hab 200–300 RM Bargeld für Streetfood, Märkte und Parks dabei.
- Lehne die Umrechnung in Euro ab und rechne immer in Ringgit ab.
Planst du noch deine Route, schau in unsere Malaysia Sehenswürdigkeiten und in den Kuala Lumpur Guide.
📖 Siehe auch: Malaysia beste Reisezeit und 10 Dinge, die du vorher wissen solltest
Wir haben alle unsere Standorte, Empfehlungen, Hotels, Restaurants und Geheimtipps aus Malaysia (+ Borneo) in einem Reise-Guide und einer interaktiven Karte zusammengefasst. So sparst du dir die Recherche und hast alles direkt auf dem Handy.
Zum Malaysia Reise-GuideHäufige Fragen zur Malaysia Währung
Welche Währung gilt in Malaysia?
Den Malaysischen Ringgit (MYR, Symbol RM), unterteilt in 100 Sen. Du zahlst im ganzen Land damit, Euro nimmt im Alltag niemand an.
Wie viel ist ein Ringgit in Euro wert?
Der Kurs schwankt, deshalb nennen wir hier keinen Tageswert. Den aktuellen Euro-Wert eines Ringgit zeigt dir deine Währungs-App oder die Bank-App, am besten schaust du kurz vor der Reise nach.
Kann ich in Malaysia mit Karte bezahlen?
In Hotels, Malls, Supermärkten und westlichen Restaurants ja, wir hatten dort nie Probleme. Bei Streetfood, auf Nachtmärkten und in Nationalparks brauchst du meist Bargeld.
Brauche ich in Malaysia Bargeld?
Ja, vor allem für Streetfood, Märkte und Parks. Heb am Automaten einer großen Bank ab und lehne die Umrechnung in Euro ab.
Funktioniert meine EC-Karte (Girocard) in Malaysia?
Selten. V-Pay funktioniert in Asien nicht, die Girocard nur vereinzelt. Nimm eine Visa oder Mastercard mit, am besten zwei von verschiedenen Anbietern.
Sollte ich Euro vorher tauschen oder vor Ort wechseln?
Tausch nicht in Deutschland. Heb vor Ort ab oder wechsle in einer Wechselstube in der Stadt, am Flughafen ist der Kurs schlechter. Eine Notreserve von 100–200€ in bar kann sinnvoll sein.
Wie viel Bargeld darf ich nach Malaysia mitnehmen?
Ab einem Gegenwert von über 10.000 US-Dollar musst du Bargeld laut Bank Negara anmelden. Ringgit nimmst du besser nur in kleiner Menge mit.

